Monatsarchiv für August 2008

 
 

Futter für Firefox 3

Die Browserfrage der Webbenutzer ist lange nicht geklärt! Ich finde es immer wieder erstaunlich, wie meine Mitmenschen das Internet nutzen. Da empfehle ich mal diese oder jene Seite und dann kommt ein Anruf, dass die Seite überhaupt nicht richtig angezeigt wird, die Schrift total schrecklich aussieht und teilweise die Inhalte fehlen! ….???? Es stellte sich heraus, dass die Firma meines Freundes ihren Mitarbeitern ein Internetanschaugerät Namens Netscape 4 zumutet. Da fehlen mir die Worte und da kann man nichts weiter tun, als immer wieder Werbung für aktuelle Browser zu machen.

Was hiermit jetzt geschieht. Man kennt mich als bekennenden Firefoxbenutzer. Seit dem Erscheinen des Opera 9.5 schlagen jedoch 2 Herzen in meiner Brust. Der Operabrowser hat mich in Sachen Oberfläche, Bedienbarkeit und vor allem Geschwindigkeit überzeugt. So nutze ich ihn nunmehr zum “privaten Webzappen”.

Zum Entwickeln meiner Projekte arbeite ich natürlich mit dem Firefox 3, schon wegen der unverzichtbaren Werkzeuge Web Developer Toolbar und Firebug.

Für denjenigen, der noch mehr möchte, geht auch noch mehr. Auf heise online erschien jetzt im Softwareverzeichnis ein Themen-Special: Neue Add-ons zum bequemen und sicheren Surfen gibt einen Überblick über die Vielzahl und Möglichkeiten von Erweiterungen im Firefox 3.

Festangestellte Freiräume

Arbeiten wann und wo man will und dann noch festangestellt! Das gibt es nicht? Doch! Und offenbar immer häufiger.

Markus Albers, Politologe und freier Journalist aus Berlin, hat für ein Buch zum Thema recherchiert und seine Erfahrungen in einem Artikel auf Speakers Corner zusammengefasst.

Genau auf den Punkt, sehr interessant und lesenswert.

Nadav Kander – Photography

Es gibt Photos, die muss man nicht kommentieren. Nur anschauen! Diese Serien gehören dazu, sehr sehenswert – www.nadavkander.com

Nadav Kander | PhotographyScreenshot aus der Website www.nadavkander.com

Die perfekte E-Mail

… gibt es wahrscheinlich nicht wirklich. Ich selbst bemühe mich eine E-Mail immer als das zu sehen, was sie ist: elektronische Post, also ein Brief. Und so verfasse ich diese dann auch, mit Anrede, Zwischenüberschriften, Textabsätzen und dem tatsächlich noch selbst verfasstem besten Gruß. Vielerorts ist der ja bereits in der Signatur voreingestellt. Ist der dann auch so gemeint? Wie auch immer, es lohnt von Zeit zu Zeit die eigenen Kommunikationsgewohnheiten zu überprüfen.

Die Sueddeutsche gibt hier in dieser Woche nützliche Tipps und zeigt auch, wie es gehen kann, wenn man nicht ganz bei der Sache ist – beim E-Mail versenden. Auf jeden Fall lesenswert: Online-Kommunikation – Die perfekte E-Mail