… zu Hause
Es gibt wunderbare Werbespots, die lässt man schlichtweg unkommentiert für sich wirken. So wie dieser hier von IKEA ! (via)
Es gibt wunderbare Werbespots, die lässt man schlichtweg unkommentiert für sich wirken. So wie dieser hier von IKEA ! (via)
Unerwartet kommt oft und das gilt besonders in der Photographie. Es ist die Kunst, genau den Moment festzuhalten, der sich gerade abspielt. Das ist das Thema von FILE Magazine. Es handelt sich hier nicht um eine der vielen Communities, in der es Tipps und Tricks gibt und wo man die Bilder kommentiert. Nein – es geht um Photographie im besten Sinne, fernab der Familienalben oder der super gestylten Hochglanzformate. Und das macht es besonders ansehenswert.
Liebe Freunde und Mitleser,
Aha, die Sommerferien sind zu Ende – habe ich soeben erfahren. Die Politik sind ratlos und zogen sich zunächst mal nach Meseberg – in Klausur – zurück. Das brachte die Medien wieder in Schwung. Grund genug für mich mal wieder zu schauen, was es medienspezifisches zu entdecken gibt :
Die BILDzeitung (“Jede Wahrheit braucht einen Mutigen, der sie ausspricht!”), hat ja kritisch den derzeit beliebtesten deutschen Blog an seiner Seite – den BILDblog. Unabhängig und betrieben von Journalisten, decken diese die kleinen und großen Mängel an der BILD-Berichterstattung auf. Jetzt gibt es das Fernsehwerbevideo von Bildblog. Klasse gemacht mit Klasse Darstellern – Jede Lüge braucht einen Mutigen, der sie zählt ! – viel Spaß dabei.
Hier und da kann es schon mal ganz interessant sein zu erfahren, welche Fernsehsendung am Vortag die meisten Zuschauer hatte und welche gerade in ein tiefes Quotenloch stürzt. Das hat Auswirkungen : auf Werbeschaltungen, auf Köpfe in den Sendeleitungen und Geschäftsführeretagen der Privatsender. Wenn man dann auch noch Hintergrundinfos dazu bekommt, eröffnet sich eine etwas andere Sicht auf die TV-Welt. Da ist man bei dem Medienmagazin DWDL.de gar nicht so schlecht aufgehoben. Ich teste den Feed seit 4 Tagen – schaun wa ma, was daraus wird.
Vor genau 15 Monaten (- 1 Woche) habe ich zum ersten Mal auf das Weblog von Peter Turi hingewiesen. Seit dem hat sich dort viel getan und man findet hier eine große Auswahl an Themen rund um das Medienmachen und die Köpfe dahinter. Und das nicht nur für Medienmacher, wie ich finde. Das Thema Web 2.0 ist gut sortiert auf Turi2 nachzuschlagen. Der Ordnung halber sei noch erwähnt, das Peter Turi auch noch ein lecker Rezeptbüchlein unter kuechenruf.de zusammengestellt hat.
Seit Mitte Juni diesen Jahres läuft bereits die weltweit bedeutendste Kunstausstellung zeitgenössischer Kunst, die Documenta 12 in Kassel. Noch bis zum 23. September 2007 kann man sich hier einen Überblick über das internationale Kunstschaffen holen. Wer es nicht mehr schaffen sollte, kann auch auf die Beiträge von artort.tv zurückgreifen.
Bleibt mir noch, euch auf das von mir favorisierte Musikvideo der Woche hinzuweisen, euch viel Spaß und Tatendrang beim Wochenstart zu wünschen und bedanke mich wie immer recht herzlich für die Aufmerksamkeit, wo immer ihr dies gelesen habt – schöne Grüße – Matti
Eine Kapelle, die ich bisher noch nicht kannte, hat mich dieser Tage mit einem Song und dem dazugehörigen Video begeistert. Die Jungs von Turbostaat aus Flensburg legten gerade ihre neue Platte “vormann leiss” in die Plattenläden. Die Auskopplung “Harm Rochel” wurde mir von der Kulturzeitredaktion von 3sat empfohlen, was ich hiermit gern an alle weiterleite.
(YouTube)
Der Simplicissimus ist bis heute die bekannteste, politisch – satirische Wochenschrift in Deutschland und wurde von 1896 – 1944 herausgegeben. In einem Gemeinschaftsprojekt mehrerer Institute wurden jetzt die Ausgaben in digitaler Form (PDF) neu veröffentlicht. Unter www.simplicissimus.com kann man die Hefte anschauen, erhält Hintergrundinfos und die rechtlichen Spielregeln zur Weiterverwendung. (via)
Liebe Mitleser(innen),
den Statistikern unter euch wird auffallen, dass es in der letzten Woche keine Links gab – nun, auf Grund von Hochbetrieb im Hochzeitshaus und auf der Hochzeits – Einstimmungs – Website war nicht mehr genug Zeit übrig geblieben. Das kommt vor ! Nachdem wir jetzt alle Partyreste beseitigt, alle Rechnungen bezahlt und die Kinder in die Flitterwochen geschickt haben, ziehen so ganz langsam wieder so etwas wie gewohnte Lebensabläufe durch unsere Tage und da fand ich im Netz folgendes erwähnenswert :
Das Aufregendste an diesen Tagen war unter anderem die Kleiderordnung. Wer mich und mein Verhältnis zum feinen Tuch mit Kulturstrick kennt, weiß, das ist kompliziert – komplex. Frauen haben es da besser und einfacher als ich : erstens gehen sie viel lieber und auch öfter shoppen und zweitens gibt es da auch wirklich was zum Anziehen, wie hier bei WUNDERKIND, der Marke von Wolfgang Joop. Was mich an dieser Seite fasziniert ist nicht nur, wie Joop die Damenwelt in Stoff hüllt, nein, es ist auch der komplett auf das Wesentliche reduzierte Webauftritt.
Ja, ich gestehe : auch ich war, wenn auch nur kurzzeitig, ein Fan von Elvis ! Das war dann aber erst um die Zeit seines Ablebens und wohl, weil das Fernsehen so ziemlich alle seine Filme präsentierte. 30 lange Jahre ist das nun schon her.
Und der Kult um das Leben des King of Rock’n Roll hört nicht auf. Da gibt es bei uns die Elvis-Presley-Gesellschaft e.V. und, wie könnte es anders auch sein, den Elvis Presley Verein e.V. (in Bad Nauheim-Friedberg). Die derzeit merkwürdigste Stilblüte des Rummels um den Sänger trieb in einem bei uns ortsansässigen Beerdigungsinstitut aus, wie man an nebenstehender Werbeanzeige deutlich sieht – ich dachte immer, dass John Lennon eine Brille trug. So kann man sich irren, wenn man beim Anzeige setzen nicht aufpasst. Normalerweise halte ich mich mit Werbungskritik zurück, aber hier fehlt ja nun doch wirklich noch der definitiv – ultimative Slogan : “Was fällt Ihnen Schöneres ein, als begraben wie Elvis Presley zu sein!” – gut, böse – ich weiß und jetzt bin ich damit auch schon durch.
Apropos Werbung : es gibt ja in unserem Land immer einen Spitzenreiter, einen Sieger oder einen ewig Besten zu küren und aus dieser Rubrik fand ich letztens die schärfsten Werbekampagnen 2006 in der sueddeutsche.de. Am genialsten finde ich übrigens die von Jung von Matt erdachte Kampagne für ein bekanntes “Wir leihen dir mal unser Auto für Geld” Unternehmen.
Ich brauche (und habe) gar kein Auto, ich gehe zu Fuß in das Wochenende, für das ich euch das Beste wünsche und bedanke mich recht herzlich für die Aufmerksamkeit, wo immer ihr dies gelesen habt – schöne Grüße – Matti